Alters- und Schutzlogik
Schrittweise Rechte statt offener Kontaktwege
Guardian-verwaltetes Kinderprofil
- Kein eigenständiger direkter Kontaktpfad
- Team- und Eventinfos laufen über berechtigte Guardians
- Antworten, RSVPs und Umfragen erfolgen im Guardian-/Kindprofil-Kontext
- Keine offene Direktkommunikation zum Kind
Übergangs- und Schutzphase
- Funktionen können schrittweise erweitert werden
- Guardian- und Freigabekontext bleiben wichtig
- Direkte oder externe Kontaktmöglichkeiten bleiben abhängig von Schutzstufe und Freigabe
Erweiterter Jugendkontext
- Erweiterte Nutzung kann möglich sein
- Altersgerechte Schutzlogik bleibt aktiv
- Rollen und Berechtigungen werden klar abgegrenzt
Erwachsenenprofil
- Normale Teamfunktionen je nach Teamrolle und Rechten
- Kein Kinderprofil-Kontext
- Teamrechte bleiben rollenbasiert
Guardian-Konzept
Ein Guardian ist eine berechtigte Begleit-, Sorge- oder Freigabeperson. Guardians verwalten Kinderprofile und Freigaben. Teams sehen Kinderprofile als geschützte Teamkontexte, nicht als normale Mitglieder.
Fließender Übergang
Schutz endet nicht hart an einem Geburtstag. Übergänge werden kontrolliert und nachvollziehbar gestaltet. Bis ein Folgeprofil oder erweiterter Jugend-/Erwachsenenpfad greift, bleibt der aktive Schutzkontext maßgeblich.
Teamkontext
Kinderprofile können einem Team zugeordnet sein, ohne normale Mitglieder zu sein. Teamlisten unterscheiden zwischen Mitgliedern und guardian-verwalteten Kinderprofilen, damit Kommunikation, Sichtbarkeit und Verantwortlichkeiten getrennt bleiben.
Datenschutz & Transparenz
Klare Rollen, nachvollziehbare Zuständigkeiten und bewusst begrenzte Kontaktwege sollen unnötige Offenlegung vermeiden und Schutzkontexte transparent machen.
Pilotphase
Das Jugendschutz- und Guardian-Konzept wird schrittweise getestet und weiterentwickelt. Rechtliche, fachliche und organisatorische Prüfungen laufen vor einer öffentlichen Veröffentlichung.

